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Fördermittel

Wenn man sein Haus dämmen lassen will, entstehen zunächst einmal hohe Kosten. Um diese etwas zu minimieren, kann man für die Wärmedämmung staatliche Zuschüsse und Fördergelder beantragen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Außenfassade gedämmt wird, oder neue Fenster eingesetzt werden, ob eine Innendämmung der Außenwände vorgenommen wird oder das Dach mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke gedämmt wird. Wichtig ist nur, dass man nachweisen kann, dass durch die geplanten Maßnahmen Energie eingespart werden wird und der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 verringert wird.

Fördermittel für Wärmedämmung von staatlichen Organisationen oder der Privatwirtschaft

Verschiedene staatliche Banken und Organisationen vergeben Darlehen und Fördergelder bei Wärmedämmmaßnahmen. Zudem gibt es auch eine Reihe von privaten Energieunternehmen, die – meist auf lokaler Ebene – zinsgünstige Darlehen und Fördergelder an Hausherren vergeben, wenn diese ihr Gebäude dämmen lassen wollen. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst die Beratung von Haus- und Wohnungseigentümern über die Möglichkeit der Energieeinsparung durch Ingenieure.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) vergibt beispielsweise im Rahmen Ihrer Förderinitiative „Wohnen, Umwelt, Wachstum“ für energieeffizientes Sanieren einen Zuschuss in Höhe von 13.125 Euro. Des Weiteren kann man auch zinsgünstige Kredite über die KfW-Bank erhalten oder aber die Begleitung der Umbaumaßnahmen durch einen qualifizierten Sachverständigen bezuschussen lassen. Wer sein Haus zu einem Niedrigenergiehaus umbauen will, kann auch hier mit Fördergeldern rechnen. Die KfW Fördermittel für Wärmedämmung beinhaltet auch Kreditvergabekriterien, wie KfW 55 und KfW 60. Diese sind allgemein anerkannte Standards.

Die Möglichkeiten für seine Wärmedämmung Fördermittel zu erlangen sind vielfältig. Ein Energie Berater kann über alle infrage kommenden Förderprogramme Auskunft geben.

 

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