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Gasofen

Strom ist teuer! Das macht sich auch beim Kochen bemerkbar, denn in den meisten deutschen Küchen steht immer noch ein Elektroofen.

Vor allem ältere Modelle sind echte Stromfresser und schaden so nicht nur der Haushaltskasse, sondern auch der Umwelt. Zwar kann man durch die Nutzung von Ökostrom die Bilanz des Geräts ein wenig verbessern, aber es gibt dennoch wesentlich bessere Alternativen. Gasöfen haben nicht nur im Betrieb viele Vorzüge, sondern überzeugen auch durch ihre Umweltfreundlichkeit.

Gas ist günstiger

Es sind vor allem die Betriebskosten, die Nutzer von Gasherden und Öfen überzeugen. Die Gaspreise sind wesentlich niedriger als die für Strom. Während eine Kilowattstunde Gas zwischen fünf und zehn Cent kostet, muss man für eine Kilowattstunde Strom mindestens zwanzig Cent zahlen, oftmals deutlich mehr. Schnell machen sich die günstigen Gaspreise im Portemonnaie bemerkbar, eine hohe Nachzahlung muss man nicht fürchten. Um diesen Vorteil nutzen zu können, muss allerdings ein Anschluss vorhanden sein, ansonsten ist es notwendig, dass dieser nachgerüstet wird, was erhebliche Kosten verursachen kann. Doch selbst diese amortisieren sich schnell, nachdem der Herd einmal angeschafft worden ist. Denn die verbrauchte Energie ist bei einem Gasofen nicht nur günstiger, es wird auch wesentlich weniger von ihr benötigt. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Hitze sofort zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu muss man bei der Nutzung eines Elektroofens wesentlich länger darauf warten, dass das Gerät die notwendigen Temperaturen zur Verfügung stellt.

Noch deutlicher zeigt sich dies beim Elektroherd. Hier müssen zuerst die Herdplatte und dann der Topf aufgeheizt werden, bevor die Wärme den Inhalt zum Kochen bringt. Ist die Zubereitung der Speisen beendet, bleibt eine Menge Restwärme übrig, die ungenutzt in den Raum abgestrahlt wird. Die eingesetzte Energie wird so wesentlich ineffizienter genutzt als bei einem Gasherd. Und auch bei der CO2-Bilanz ist der Elektroofen dem gasbetriebenen Gerät deutlich unterlegen. Bereits bei der Produktion von Strom aus Kohle oder Gas gehen bis zu 60 Prozent der Primärenergie verloren. Beim Gasofen wird der Energieträger direkt und somit ohne Verlust genutzt. Hinzu kommt, dass Gas wesentlich sauberer verbrennt als Kohle und wodurch der CO2-Ausstoß beim Kochen mit diesem Rohstoff deutlich klimafreundlicher ist.

Praktisch und komfortabel

Doch nicht nur bei den Kosten und der Umweltverträglichkeit liegt der Gasofen deutlich vor einem vergleichbaren Elektromodell. Der Komfort beim Zubereiten von Speisen ist mit einem gasbetriebenen Gerät wesentlich höher als bei den Konkurrenzmodellen. Durch die sofortige Bereitstellung von Hitze kann man augenblicklich beginnen, während man beim Elektroofen deutlich länger warten muss. Nutzt man nicht nur einen Gasofen, sondern auch einen Gasherd, hat man den Vorteil, dass man jeden Topf nutzen kann. Bei einem Elektroherd muss der Topfboden hingegen eben und ohne Dellen sein, da ansonsten Energie verloren geht.

 

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