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Holzpelletheizung

Mit der Neuanschaffung einer Heizung bindet man sich bis zu 30 Jahre an einen Brennstoff.

Umso wichtiger ist es, einen erneuerbaren Energieträger zu wählen. Eine Holzpelletheizung bietet gleichzeitig Komfort und das gute Gefühl, etwas für den Klimaschutz getan zu haben.

Pellets - kleine Kraftpakete

Holzpellets
Mit den kleinen Kraftpaketen effizient heizen
© Can Stock Photo Inc.

Pellets bestehen aus Holzabfällen, die mit hohem Druck zu kleinen, zylindrischen Presslingen verdichtet werden. Durch ihre Kompaktheit haben sie einen hohen Heizwert und brauchen wenig Lagerraum. 2 kg Pellets entsprechen ungefähr dem Heizwert von 1 Liter Heizöl oder 1m³ Heizgas. Auch der CO2 Ausstoß einer Pelletheizung kann sich sehen lassen: pro kWh ist er bei Pelletheizungen rund 10mal niedriger als bei einer Elektroheizung.

Einfach, komfortabel, effizient

Pelletheizungen sind vollautomatische Holzheizungen, die in Sachen Komfort einer Gas- oder Ölheizung um nichts nachstehen. Sie eigenen sich besonders für Gebäude mit einem geringen bis mittlerem Wärmebedarf, sowohl im Alt- als auch im Neubau.

Normalerweise erfolgt die Lieferung einmal pro Jahr mit einem Tankwagen. Über einen Schlauch werden die Pellets in den Lagerraum eingeblasen. Der muss nicht besonders groß sein – 2x3 m reichen meist schon für ein Einfamilienhaus – allerdings muss er völlig trocken sein. Vom Lagerraum werden die Pellets entweder mit Schneckenförderung oder mit einem Saugsystem zum Kessel transportiert. Mit der erzeugten Wärme wird, wie auch bei anderen Zentralheizungssystemen, Wasser erwärmt und von hier in den Umlauf gebracht.

Sollte ein Lagerraum mit automatischer Zufuhr nicht möglich sein, gibt es halbautomatische Holzpelletheizungen, die manuell mit Pellets gefüllt werden. Die Industrie bietet dafür Pellets in 15kg Säcken an.

Moderne Pelletkessel garantieren einen Wirkungsgrad von bis zu 95%. Regelmäßige Wartung durch den Fachmann garantiert, dass die Heizleistung lange konstant bleibt und der Wartungsaufwand durch den Besitzer sich auf ein Minimum reduziert.

Kosten, die sich rechnen

Obwohl auch Pellets in den letzten Jahren teurer wurden, heizt man damit noch immer deutlich billiger als z.B. mit Heizöl. Allerdings sind die Anschaffungskosten einer Holzpelletheizung höher als die einer Öl- oder Gasheizung. Sie liegen bei rund € 8000 – € 15.000. Man geht derzeit davon aus, dass sich die höheren Anschaffungskosten in rund 8-12 Jahren amortisieren.

 

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