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Photovoltaik im Vergleich

Wie bei vielen Informationen heute geht nichts ohne einen Preisvergleich um das bestmögliche Objekt zu bekommen, das man bezahlen kann, und nicht die sprichwörtliche Katze im Sack zu kaufen.

Informieren Sie sich über die Anbieter

So gilt es besonders sich Informationen zu den Anbietern und ihren Informationen zu holen, welche Werte sie angeben und ob diese Angaben in Quadratmetern oder in Leistungen gegeben werden. Nicht immer ist sichergestellt, dass die größten Anbieter auch die besten Anlagen haben, aber in der Regel kann man wohl eher davon ausgehen. Und vor allem die Durchschnittlichen Einspeisungswerte sind von großem Interesse, damit man die Finanzierungskosten auf Dauer auch amortisieren kann.

Stellen Sie sich Fragen

Die erste Aufgabe, die sich ein potentieller Käufer einer Photovoltaikanlage stellen muss:
Welches Preis-Leistungsverhältnis ist günstig? Die Überlegungen dazu hängen davon ab, in welcher Himmelsrichtung des Haus steht, ob auf dem Dach oder einer Wandfläche die Einspeisung erfolgen soll und wie viele Quadratmeter Fläche man zur Verfügung hat bzw. unbedingt benötigt um alle Wärmeerfordernisse des Hauses abzudecken.

Sehen Sie sich im Kreis der Anbieter um

Hat man diese Grundinformationen zur Hand, dann kann man sich im Kreis der Anbieter umsehen. Da gibt es auf den ersten Blick schon enorme Preisunterschiede. Deren Ursachen sind ebenso herauszufinden wie auch die Leistungsfähigkeit der einzelnen Module und vor allem darf man an einem nicht sparen: Einem Wechselrichter, der die Strommenge auch tatsächlich umwandeln kann. Ein wichtiger Tipp hierbei ist es die technischen Datenblätter der einzelnen Modelle, die in Frage kommen, nebeneinander zu legen und zu vergleichen. Hierbei werden wichtige Informationen transparent wie, dass man einen möglichst hohen Leistungswert (Wp) benötigt, um nur wenige Module aneinander koppeln zu müssen. Denn je niedriger dieser Wert ist, desto mehr Module benötigt man und dabei können schnell einmal die zur Verfügung stehenden Quadratmeter überschritten werden. Als weiteres wichtig sind die Abmessungen, um zu sehen, ob überhaupt genügend Platz für die Trägerteile vorhanden ist. Letztlich muss man berücksichtigen, dass jede solarthermische Anlage nach ca. 20 (25) Jahren an Leistung verliert. Dieser Verlust (10-20%) wird in Prozent beschrieben und fällt sehr unterschiedlich aus.

Grundsätzlich wird kalkuliert mit einer Leistung von 10 KW. Multipliziert man sie mit dem Kostenpreis für ein Modul, kommt man auf einen Anlagepreis von 60000 €.

 

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